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Lebensläufe und Himmelsbahnen
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Erscheinungsdatum: 05.06.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lebensläufe und Himmelsbahnen, Redaktion: Dick, Wolfgang R. // Fürst, Dietmar, Verlag: AVA // AVA-Akademische Verlagsanstalt GmbH, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Astronomie // 1500 bis heute // Raum und Zeit, Rubrik: Astronomie, Seiten: 293, Abbildungen: zahlreiche, zum Teil farbige Abbildungen, Reihe: Acta Historica Astronomiae (Nr. 52), Gewicht: 402 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.08.2020
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Disquisitiones Arithmetica
229,00 CHF *
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Carl Friedrich Gauss (1777–1855), seit 1807 in Göttingen als Professor der Astronomie und Direktor der Sternwarte tätig, war einer der bedeutendsten Mathematiker und wurde als „Fürst der Mathematiker“ gefeiert. Seine überragenden Beiträge beziehen sich insbesondere auf Zahlentheorie, Differentialgeometrie und Himmelsmechanik. 1809 veröffentlichte er die klassische Schrift Theoria motus corporum coelestium, die 1865 ins Deutsche übersetzt wurde. Sie enthält unter anderem seine erste, wahrscheinlichkeitstheoretische Begründung der kleinsten Fehlerquadratsummen. Die Disquisitiones Arithmeticae des erst vierundzwanzigjährigen Gauss gehören zu den bedeutendsten und einflussreichsten Werken der Algebra und der Zahlentheorie. Auch nach zwei Jahrhunderten haben sie nichts an Bedeutung eingebüsst; grosse Teile des Inhalts sind fester Bestandteil des Lehrkanons geworden. Aus Anlass des zweihundertsten Geburtstages dieses wahren Klassikers wird eine umfassende Würdigung der Genese und der Rezeption vorgelegt werden. Deshalb ist es geboten, nun auch den Originaltext wieder verfügbar zu machen. *************** Carl Friedrich Gauss (1777–1855), once celebrated as the “Prince of Mathematicians”, made important contributions to number theory, differential geometry, and celestial mechanics. His classic Theoria motus corporum coelesti is here reprinted in the German translation. The Disquisitiones Arithmeticae is one of the most significant and influential works on algebra and the theory of numbers. Large parts of it hold a firm place in the mathematical canon. On the occasion of the two hundredth anniversary of this truly classical work a detailed study of its genesis and of its reception will be published. The reprint makes the original text again readily accessible.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Machiavellis 'Der Fürst' im staatsphilosophisch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Niccolo Machiavelli wurde 1469 in Florenz geboren und starb dort 1527. Sein Werk 'Der Fürst' ( italienisch 'Il Principe' ), welches 1532, fünf Jahre nach seinem Tode gedruckt wurde und ihn berühmt machte, verfasste er 1513. Die Schrift umfasst 26 kurze Kapitel, manifestiert aber eine bedeutende Wende in der Geschichte der Rechts- und Staatsphilosophie. Wie Kopernikus in Bezug auf den Sternenhimmel, so geht Machiavelli bezüglich des Verhaltens der Menschen innerhalb der Staatsgemeinschaft von seinen eigenen Beobachtungen aus und stellt zunächst fest, wie es in der Gesellschaft zugeht, bevor er sich dem normativen Bereich zuwendet. Machiavelli schreibt für den Fürsten, der ein bestimmtes Interesse verfolgt: Machterwerb, Machtkonsolidierung und Machterhalt. Somit stellt er nicht ein göttliches Gesetz oder eine bestimmte Idee des Staates in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen, sondern den Souverän, den Fürsten, der seine Macht und somit auch die Souveränität seines Staates sichern muss, um überhaupt eine Staats- und Gesetzesordnung zu gewährleisten. Mit Kopernikus entsteht die neuzeitliche Astronomie, die von Kepler und Galilei endgültig etabliert wird; Machiavelli ist der erste Staatsphilosoph der Neuzeit, nach ihm etablieren Bodin und Hobbes mit verschiedenen Ansätzen die Idee der Staatssouveränität. 'Wir leben in einer Demoskopiedemokratie' bemerkte 1992 der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker. Eigentlich schrieb Machiavelli sein 'Il Principe' für einen absoluten Herrscher bzw. für einen Fürsten, der ein absoluter Herrscher werden wollte. Dass Machiavellismus, sprich rein zweckrationales Denken in der Politik auch in demokratischen Gesellschaften an der Tagesordnung ist, ist weniger eine Auswirkung des Denkers Niccolo Machiavelli als die konsequente Schlussfolgerung aus der Tatsache, dass wer keine Macht besitzt, Macht erwerben will, und wer Macht besitzt, Macht erhalten will. Ob ein Wille zur Macht im Sinne Nietzsches, oder eine leichte Affinität zum Machtstreben zum Zwecke der Sicherung der Selbsterhaltung, - eine Neigung des Menschen, sich Macht über andere Artgenossen anzueignen, steht ausser Frage. Auch die Tatsache, dass Macht nicht nur die Sicherung des eigenen Überlebens, sondern dazu noch jede Menge materieller Vorteile bringt, geht eindeutig aus der Beobachtung hervor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Disquisitiones Arithmetica
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Carl Friedrich Gauß (1777–1855), seit 1807 in Göttingen als Professor der Astronomie und Direktor der Sternwarte tätig, war einer der bedeutendsten Mathematiker und wurde als „Fürst der Mathematiker“ gefeiert. Seine überragenden Beiträge beziehen sich insbesondere auf Zahlentheorie, Differentialgeometrie und Himmelsmechanik. 1809 veröffentlichte er die klassische Schrift Theoria motus corporum coelestium, die 1865 ins Deutsche übersetzt wurde. Sie enthält unter anderem seine erste, wahrscheinlichkeitstheoretische Begründung der kleinsten Fehlerquadratsummen. Die Disquisitiones Arithmeticae des erst vierundzwanzigjährigen Gauß gehören zu den bedeutendsten und einflußreichsten Werken der Algebra und der Zahlentheorie. Auch nach zwei Jahrhunderten haben sie nichts an Bedeutung eingebüßt; große Teile des Inhalts sind fester Bestandteil des Lehrkanons geworden. Aus Anlaß des zweihundertsten Geburtstages dieses wahren Klassikers wird eine umfassende Würdigung der Genese und der Rezeption vorgelegt werden. Deshalb ist es geboten, nun auch den Originaltext wieder verfügbar zu machen. *************** Carl Friedrich Gauß (1777–1855), once celebrated as the “Prince of Mathematicians”, made important contributions to number theory, differential geometry, and celestial mechanics. His classic Theoria motus corporum coelesti is here reprinted in the German translation. The Disquisitiones Arithmeticae is one of the most significant and influential works on algebra and the theory of numbers. Large parts of it hold a firm place in the mathematical canon. On the occasion of the two hundredth anniversary of this truly classical work a detailed study of its genesis and of its reception will be published. The reprint makes the original text again readily accessible.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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Machiavellis 'Der Fürst' im staatsphilosophisch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Niccolo Machiavelli wurde 1469 in Florenz geboren und starb dort 1527. Sein Werk 'Der Fürst' ( italienisch 'Il Principe' ), welches 1532, fünf Jahre nach seinem Tode gedruckt wurde und ihn berühmt machte, verfasste er 1513. Die Schrift umfasst 26 kurze Kapitel, manifestiert aber eine bedeutende Wende in der Geschichte der Rechts- und Staatsphilosophie. Wie Kopernikus in Bezug auf den Sternenhimmel, so geht Machiavelli bezüglich des Verhaltens der Menschen innerhalb der Staatsgemeinschaft von seinen eigenen Beobachtungen aus und stellt zunächst fest, wie es in der Gesellschaft zugeht, bevor er sich dem normativen Bereich zuwendet. Machiavelli schreibt für den Fürsten, der ein bestimmtes Interesse verfolgt: Machterwerb, Machtkonsolidierung und Machterhalt. Somit stellt er nicht ein göttliches Gesetz oder eine bestimmte Idee des Staates in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen, sondern den Souverän, den Fürsten, der seine Macht und somit auch die Souveränität seines Staates sichern muss, um überhaupt eine Staats- und Gesetzesordnung zu gewährleisten. Mit Kopernikus entsteht die neuzeitliche Astronomie, die von Kepler und Galilei endgültig etabliert wird; Machiavelli ist der erste Staatsphilosoph der Neuzeit, nach ihm etablieren Bodin und Hobbes mit verschiedenen Ansätzen die Idee der Staatssouveränität. 'Wir leben in einer Demoskopiedemokratie' bemerkte 1992 der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker. Eigentlich schrieb Machiavelli sein 'Il Principe' für einen absoluten Herrscher bzw. für einen Fürsten, der ein absoluter Herrscher werden wollte. Dass Machiavellismus, sprich rein zweckrationales Denken in der Politik auch in demokratischen Gesellschaften an der Tagesordnung ist, ist weniger eine Auswirkung des Denkers Niccolo Machiavelli als die konsequente Schlussfolgerung aus der Tatsache, dass wer keine Macht besitzt, Macht erwerben will, und wer Macht besitzt, Macht erhalten will. Ob ein Wille zur Macht im Sinne Nietzsches, oder eine leichte Affinität zum Machtstreben zum Zwecke der Sicherung der Selbsterhaltung, - eine Neigung des Menschen, sich Macht über andere Artgenossen anzueignen, steht außer Frage. Auch die Tatsache, dass Macht nicht nur die Sicherung des eigenen Überlebens, sondern dazu noch jede Menge materieller Vorteile bringt, geht eindeutig aus der Beobachtung hervor.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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